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Montag, Juli 21, 2003
 
Die Seite für Schwarzbrenner:

http://www.schnapsbrennen.at

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Freitag, Juli 11, 2003
 
Verhüllt

WalMart nach diesem Vorfall auch die morgigen Tageszeitungen wegen unsittlichen Inhaltes?

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Der Autor


dieses [durchaus amüsanten] SpiegelOnline-Artikels verkennt nur eines:

Apple-Produkte sind das Beste, Schönste, Wunderbarste, was der Menschheit passieren kann, je passiert ist oder noch geschehen wird.

Also: Bekehren!

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Mittwoch, Juli 09, 2003
 
Irgendwas funktioniert mit meinem RSS-Feed momentan nicht


Wenn jemand eine Idee hat wo der Fehler liegt - ich bin f�r alle Anregungen dankbar. Fakt ist, da� die letzten zwei Postings von ulfs Skript und Rssify einfach ignoriert worden sind und ich keine Idee habe, weshalb.

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Moderieren und Vorsitzen


lohnt sich auch nicht mehr: laut der Stuttgarter Zeitung ist das zuständige Gericht bei der Bemessung der Tagesstatzhöhe für Nase Friedmann von einem Monatsgehalt von 3480 Euro ausgegangen.

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Dienstag, Juli 08, 2003
 
So ist es also gewesen:


Nase Friedmann hat vermutlich nur arglos beim Zoll ein Auto gekauft -...

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Sonntag, Juli 06, 2003
 
Harvey, Gerhard und ein Segelpferd


Kaum komme ich yum posten - gilt es doch den Sommer in vollen Zügen zu genießen! Harvey genießt vor allem die Früchte des Sommers - Radieschenkraut, Kohlrabikraut, Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen, Kopfsalat, Eissalat, Erdbeeren, Bananen, Haferflocken, meinen Daumen und die Bluse meiner Kusine. Den Salat hat er letztens laut knurrend und Ausfälle reitend verteidigt als ich den Stall misten wollte. Seither überlegen wir, ob er später als Wachhase einsetzbar ist.
Ich genieße auch die Früchte des Sommers - die Kohlrabi, die Radieschen, diem so scharf sind, daß es besonders lustig ist, sie nichtsahnenden Gästen anzubieten. Bald sind auch die Träuble reif, die roten Johannisbeeren.
Natürlich lädt das Wetter momentan auch zum Segeln ein. Regelmäßige Leser erinnern sich eventuell, dass ich im Winter mal die Theorieprüfung fürs Bodenseeschifferpatent gemacht habe - und als konsequenter Mensch will ich den Rest natürlich auch.
Den guten Start ins Seglerleben habe ich vor allem Gerhard zu verdanken, der am Samstag in der ersten Segelsession mein Bordkamerad war. Gerhard ist Bauunternehmer, seit zwanzig Jahren Motorbooteigner, und hat sich in einer Laune letztens spontan ein Segelboot samt Liegeplatz gekauft. Deshalb, und weil seine Frau Sicherheitsbedenken geäußert hat hat er sich entschlossen, kurz übers Wochenende den Segelschein zu machen.
Gerhard hat als erstes erzählt, daß man an der Ostsee und in Holland keinen Segelschein braucht und er dort schonmal ein Segelboot zum Kentern gebracht hat. "Der Mast hat senkrecht nach unten gezeigt und ich bin obendraufgesessen als mich die Küstenwache in den Hafen geschleppt hat", hat er erzählt und war irgendwie stolz darauf. Im Folgenden hat Gerhard zwei Weizen geleert, fast eine Fähre gerammt, zweimal den Kopf nicht eingezogen als der Großbaum kam, Luv und Lee verwechselt, Backbord und Steuerbord verwechselt. Dann hat er der Segelehrerin gesagt, dass ihn Segeln langweilt, weshalb er mit dem Kurs lieber wieder aufhört.
Nicht nur habe ich mich köstlich amüsiert, sondern es hat auch jemand anderes alles alles auf sich genommen vor dem ich gedacht habe, daß es mir passieren wird, was mir eine gewisse Leichtigkeit an der Pinne verliehen hat.

Das mag aber auch daran liegen, daß unser Schulschiff ein Segelpferd ist, ein wenig alt und angefressen zwar aber auch elegant, leichtfüßig und schnell. wir sind nur einmal von fünf Booten überholt worden - die an einer Regatta teilgenommen haben.
Ich freue mich schon auf die nächste Segelstunde, wieder mit dem Segelpferd, aber leider ohne Gerhard.

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Mittwoch, Juli 02, 2003
 
Siege

Heute habe ich meine 1000m-Kraul-Zeit von vor einem Monat um eine Minute geschlagen.
Harvey (vorl. Name) hat dagegen heute seine Halber-Salatkopf-Zeit von gestern um eine Stunde geschlagen.

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Dienstag, Juli 01, 2003
 
Singen im Zug

Gestern war ein junger Herr im Zug, der seinen Reiseplan gesungen hat. Als im Hauptbahnhof alle aus dem Zug stiegen, sang er gerade, daß er jetzt noch im Zug bleibe und nicht aussteige, weil er in den Zug um 9.32 Uhr nach Karlsruhe steigen müsse.
Dazu war er aufgestanden und tanzte gedankenverloren vor seinem Sitz.
Spontanlyrik? Rapsession? Moderne Kunst?
Zwischen den Pendlern erkannte man ihn als geistig Behinderten. In einem experimentellen Club dagegen könnte er mit der Nummer groß rauskommen, zumal er wirklich gut singen kann.
Augenscheinlich verändert die Situation die Warnehmung.

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